- Die Christengemeinschaft | Michael-Kirche

Gemeindebrief

Die Christengemeinschaft

Gemeinde in Hannover

Ellernstr. 44 · 30175 Hannover

Willkommen. 2

Vorhaben und Veranstaltungen. 4

Gestalt und Atem des Weiheraumes –. 4

Einladung zur Mitgliederversammlung. 4

Reinhard Wagner reist 1936 nach Japan, um ein Kind zu taufen. 5

Christian Morgenstern zum 150. Geburtstag am 6. Mai 5

Himmelfahrt und Pfingsten. 5

Westliche und östliche Bilder des Heiligen Geistes. 6

Europäisches Fest der Nachbarn am 28. Mai 7

Widukind – ein Beitrag zur niedersächsischen Geschichte. 7

Für Kinder 8

Himmelfahrt – Familienandacht unter freiem Himmel 8

Pfingstfest am Pfingstmontag. 9

Liebe Gemeinde,

das Böse zu erschlagen, hat sich in der Geschichte der Menschheit noch nie als erfolgreich erwiesen. Nicht nur, dass Drachen sich nicht töten lassen, sondern man muss damit rechnen, dass dort, wo man ihnen einen Kopf abgeschlagen hat, mehrere neue nachwachsen. Während Kopflosigkeit für uns Menschen gefährlich ist, ist sie für Drachen nicht nur ungefährlich, sondern wirkt sich sogar vorteilhaft aus.

Der einzige Erfolg solcher Kämpfe ist also die kurzlebige Illusion, man habe Mut bewiesen und dem Drachen die Stirn geboten. Und nicht jeder merkt, dass er in dem Moment, wo er dem Untier ein Haupt abschlug, womöglich selbst den Kopf verloren hat. (Dieser ungute Nebeneffekt wird in den Sagen meist verschwiegen.)

So haben sich seit Jahrtausenden unzählige Menschen gegenseitig erschlagen, um den Irrglauben Anderer zu vernichten – in der Annahme, dass das, was in den übrigen Kulturen und Religionen „anders“ ist, mindestens „falsch“, wenn nicht „böse“ sei. Vernichtet wurde dabei aber nie das Böse, sondern immer Menschen.

Zu Zeiten, wo noch nicht die Fähigkeit ausgebildet war, die Menschheit als Ganzes zu erleben, wo das eigene Empfinden nur bis zur Grenze des eigenen Volkes, der eigenen Sippe reichte, ließ sich dieses Verhalten noch verstehen: Wenn ich das Fremde, das mir begegnet, nicht als Teil von mir erleben kann, dann kann ich es nur als falsch und feindlich behandeln.

Erst Christus hat durch seine ganz andere Beziehung zu uns Menschen diese neue Perspektive ermöglicht. Bei allen, denen er begegnete, interessierte ihn nicht, ob sie anders dachten, ob sie fremd waren, ob sie etwas falsch machten, ob sie Recht hatten, aus welcher sozialen Stellung sie kamen – sondern nur, ob sie sich auf die Begegnung mit ihm einließen.

Sich auf Begegnungen und damit auf ungewohnte Blickwinkel einzulassen – und daran möglicherweise die eigene Sicht zu korrigieren –, muss nicht immer heißen, sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Aber es fordert auf jeden Fall weniger Tote, gelegentlich die eigene Sicht als Irrtum zu erkennen, anstatt den Irrtum bei den Anderen zu suchen. Es hilft auch nichts, sich damit zu bestärken, dass es viele andere gibt, die die eigene Sichtweise teilen. Wie wir gesehen haben, ist Vielköpfigkeit keine Gewähr dafür, das Richtige und Gute zu vertreten.

So mühsam und belastend die gegenwärtige Lage auch ist, die wir weltweit erleben, sie bietet eine große Möglichkeit, sich in solcher inneren see­li­schen Bewegung zu üben. Ich bekenne, dass diese seelische Gymnastik bei mir gelegentlich zu Muskelkater führt und mich schmerzlich die Stellen spüren lässt, wo ich erste Ansätze von mentaler Arthrose habe. Trotzdem halte ich es für förderlicher, mich in inneren Dehnübungen zu versuchen und mich in Sichtweisen einzufühlen, die mir zunächst fremd sind, als von meinem festen Standpunkt aus die vermeintlichen Irrtümer der Anderen zu bekämpfen.

Ganz nebenbei kann durch diese Gymnastik eine Kraft entstehen, die niemals „stärker“ ist als andere, die nicht „siegt“ und vor allem nicht andere als „Besiegte“ oder „Erschlagene“ zurücklässt. Gleichzeitig hilft diese Kraft, selbst nicht kopflos zu werden, sondern die eigene Innenwelt vielgestaltiger werden zu lassen, anstatt die Widersprüchlichkeit der Welt auszusperren und dadurch einem immer vielköpfigeren Ungeheuer gegenüberzustehen.

Die Vielheit der Informationen, mit denen wir täglich konfrontiert sind, scheint bisweilen immer zersplitterter und unvereinbarer zu werden. Aber ganz gleich, ob wir Nachrichten pauschal als „Lügen“ bewerten, ob wir Kritiker als „Leugner“ abstempeln, ob wir besonders besorgte Menschen als „Impfdrängler“ titulieren oder ob wir solche, die sich an die Regeln halten, als opportunistische Duckmäuser kategorisieren – wo immer wir in dieser vielschichtigen Situation eine starre Haltung einnehmen, wachsen dem Drachen nur neue Köpfe.

Wir gehen auf Pfingsten zu, das Fest, wo ganz verschiedene Menschen sich in verschiedensten Sprachen äußern, von allen verstanden werden und einander verstehen. Das ist ein Gegenbild zu dem Untier mit vielen Köpfen: lauter freie Individuen, die so verschieden sprechen, dass zum ersten Mal das große Ganze erlebbar wird: die Menschheit in ihrer kulturellen und geistigen Vielgestaltigkeit.

Drachen kann man nicht abschaffen. Sie verlieren aber an Macht, und die Zahl ihrer Köpfe wird unwichtiger, je beweglicher wir miteinander werden, je unerschrockener wir einander zuhören und unterschiedliche Sichtweisen stehen lassen können – und dabei die Gefahr nicht scheuen, unsere eigene Sichtweise infrage zu stellen.

Die eigenen Irrtümer sterben zu lassen, ist für niemanden tödlich. Im Gegenteil: es macht einen selbst lebendiger.

In Vorfreude auf Himmelfahrt und Pfingsten grüßt Sie herzlich

Ihr

Gestalt und Atem des Weiheraumes –

Gemeindetag mit Arbeitsgruppen und Familienaktivitäten

Im letzten Gemeindebrief baten wir Sie, sich schon einmal den Samstag vor Pfingsten, den 22. Mai vorzumerken, wo der Gestaltungskreis mit dem Architekten Egon Tietz einen Gemeindetag mit Arbeitsgruppen (Workshops) zur Zukunft der Gemeinde und des Kirchenbaus anbieten wird.

Es beginnt um 10:00 Uhr mit der Menschenweihehandlung und endet um 17:00 Uhr mit einem kurzen kultischen Abschluss in der Kirche. Parallel wird es Aktivitäten für die Kinder geben, so dass ausdrücklich auch Familien teilnehmen und Eltern in den Arbeitsgruppen mitmachen können. Es wird einige Wochen vorher das genaue Programm für den Tag zusammen mit dem Wochenbrief versandt und außerdem im Gemeindehaus ausliegen.

Der Gestaltungskreis und der Gemeinderat

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder und Freunde der Christengemeinschaft in Hannover,

wir möchten Sie herzlich einladen zu unserer Mitgliederversammlung am

Samstag, 12. Juni, 16:00-19:00 Uhr im Gemeindehaus. Vorab bieten wir ab 15:00 Uhr an, mit interessierten Menschen Detailfragen zum Finanzhaushalt zu besprechen, um den Bericht später zügig im Überblick darzustellen.

Folgende Tagesordnung ist geplant:

  • Begrüßung, einleitende Betrachtung
  • Bericht des Gemeinderats über seine Arbeit im Jahr 2020 mit Ausblick 2021
  • Bericht aus dem Gemeindeleben
  • Pause mit kleinem Imbiss
  • Präsentation Wirtschaftsbericht 2020 und Beschluss über den Haushaltsplan 2021 
  • Bericht der Rechnungsprüfer
  • Entlastung des Gemeinderats
  • Dank an die Rechnungsprüfer
  • Wahl der Rechnungsprüfer 2021
  • Sonstiges
  • Kultischer Abschluss in der Kirche

Der Jahresabschluss wird 4 Wochen vorher im Gemeindehaus ausliegen.

Mit herzlichem Gruß,

der Gemeinderat

Reinhard Wagner reist 1936 nach Japan, um ein Kind zu taufen

Mitten in den Verhandlungen, um ein Verbot der Christengemeinschaft abzuwenden, wird Reinhard Wagner von Nazi-Verfolgten gebeten, ihr in Japan geborenes Kind zu taufen. Er begreift das zu Recht als Gelegenheit, die Gründung der Christengemeinschaft dadurch vorbereiten und fängt an, japanisch zu lernen. Seine Fahrt mit der Eisenbahn durch Russland, Sibirien und Korea gibt ihm noch viel Studien-Muße. Wie er dann ehrfürchtig diese fernöstliche Geistigkeit und zugleich den Zeitensturm erlebt (aus politischen Gründen wird ihm die Rückreise durch das Stalinreich überraschend verwehrt), das hat er erzählt und davon möchten wir im geselligen Nachmittag am 3. Mai berichten.

Regina und Frank Hörtreiter

Christian Morgenstern zum 150. Geburtstag am 6. Mai

Vor sieben Jahren ist der 100. Todestag mit einigem Aufwand begangen worden; jetzt ist der 150. Geburtstag ein erneuter Anlass, des Dichters und Anthroposophen zu gedenken.

Wir laden am Samstag, den 8. Mai zu einem festlichen Nachmittag und Abend: Um 16 Uhr hält Jochen Butenholz einen Vortrag mit dem Titel „Christian Morgenstern und Rudolf Steiner“. Der Vortrag wird eingerahmt von einer eurythmischen Darstellung des Gedichtes „Ich habe den Menschen gesehen“ durch Matthias Uhlmann. In der Pause ist Gelegenheit zu einem kleinen Abend-Imbiss. Ob wir dafür etwas vorbereiten dürfen oder nur jeder sein selbst mitgebrachtes Butterbrot mit hinreichendem Abstand zu den Anderen essen darf, lässt sich im Moment noch nicht absehen. Anschließend um 18 Uhr wird Marret Winger (Sopran; Hamburg), begleitet am Flügel von Mattias Veit (Rostock) im Sinne einer musikalischen Andacht Gedichte und Vertonungen von Morgenstern und Anderen vortragen: „Meine Liebe ist groß wie die weite Welt“.

Jochen Butenholz

Himmelfahrt und Pfingsten

Gemeinsame Tagung von Anthroposophischer Gesellschaft, Waldorfschulen und Christengemeinschaft

Diese gemeinsamen Veranstaltungen haben inzwischen Tradition: An den Nachmittagen des Himmelfahrts-Tages und des Pfingst-Sonntages trifft man sich zu gemeinsamer Arbeit. Aufgrund der Corona-Bedingungen werden auch in diesem Jahr wieder beide Tage bei uns im Saal stattfinden.

In diesem Jahr ist folgendes geplant:

Himmelfahrt:

15:00 Uhr       Musikalischer Auftakt: Johanna Udert (Musiklehrerin)

anschl.            „Zwischen Himmel und Erde“

                        Betrachtung und Gespräch

zum Passionsaltar des Meister Bertram (Hannover)

Hildegard Wiethan (Klassenlehrerin) und

Klaus Walther (Oberstufenlehrer)

16:30 Uhr       Kaffeepause

17:00 Uhr       Fortsetzung Hildegard Wiethan / Klaus Walther

                        Musikalischer Abschluss: Johanna Udert

18:00 Uhr       Ende

Pfingstsonntag:

15 Uhr             Eurythmischer Auftakt: Maren Steiner (Heileurythmistin)

anschl.            Paulus und die 12 Apostel – Polare Formen

christlicher Gemeinschaftsbildung damals und heute

Jochen Butenholz (Pfarrer)

16:30 Uhr       Kaffeepause

17:00 Uhr       Von der Sprachverwirrung zur aktiven Sprachgemeinschaft

Annette Römer und Heike Oberschelp (Klassenlehrerinnen)

Eurythmischer Ausklang: Maren Steiner

18:00 Uhr       Ende

Westliche und östliche Bilder des Heiligen Geistes

In der christlichen Tradition sind uns aus der Apostelgeschichte Bilder vertraut, die mit dem Heiligen Geist verbunden sind, insbesondere die Flamme, die Taube, der Wind. Diese Bilder versuchen, die Wirkung dieses „Heiligen Geistes“ zu beschreiben. Dagegen bleibt bei uns die Frage, WER eigentlich dieser Geist ist, eigentümlich vage.

In der östlichen Hälfte der Welt, insbesondere in manchen Varianten des Buddhismus, gibt es zum Teil detaillierte Vorstellungen, WER den geistigen Fortschritt der Menschheit bewirkt: Der Begriff der „Bodhisattvas“ taucht auf, die Vorstellung eines zusammenwirkenden Kollegiums bestimmter Wesen. Dafür bleibt es eher undeutlich, worin das Wirken dieser Wesen besteht.

Der Vortrag am 20. Mai um 19:30 Uhr möchte versuchen, diese polaren Ansatzpunkte der westlichen und östlichen Religionslehren miteinander ins Gespräch zu bringen.

Jochen Butenholz

Europäisches Fest der Nachbarn am 28. Mai

In vergangenen Jahren haben wir uns, insbesondere durch den Einsatz von Arnold Lansing, an dieser europäischen Initiative beteiligt und schöne Feste erlebt. Natürlich ist manches nicht möglich in Corona-Zeiten – aber es ist eben nicht alles unmöglich!

Angeregt von der Stiftung nebenan.de und den Behörden der Stadt Hannover wollen wir im Hof unseres Geländes ein „Hinterhofkonzert“ anbieten. Eine Gruppe Bothfelder Schüler unter Mitwirkung von Anna Sophie Brüning ist schon mit Proben beschäftigt. Wie weit Ende Mai gemeinschaftliche Verpflegung und Begegnungen möglich sein werden, muss noch offen bleiben; jedenfalls ist das Gelände groß genug, um auf mit Abstand verteilten Stühlen und Bänken das sicherlich spätfrühlinghaft-sonnige Wetter miteinander zu genießen. Insbesondere für die Bewohner des Friedrich-Rittelmeyer-Hauses könnte die Musik den Alltag verlebendigen – und sei es durch die geöffneten Fenster.

Der Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover unterstützt die Aktion auch finanziell. Der Tag der Nachbarn wird unter anderem gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Deutschen Städtetag und zudem durch ein breites Partnernetzwerk unterstützt.

Jochen Butenholz

Widukind – ein Beitrag zur niedersächsischen Geschichte

Kaiser Karl IV., von dem Rudolf Steiner verschiedentlich sagt, er sei der letzte Eingeweihte auf dem Kaiserthron gewesen, unternahm im Winter 1377/78, ein Jahr vor seinem Tod, eine mühsame Reise von seiner norddeutschen Residenz Tangermünde nach Paris. Die Reise hatte politische und dynastische Gründe.

Auf dieser Reise machte der Kaiser zwei für seine Zeitgenossen überraschende Abstecher:

Erstens besuchte er von Herford oder Bielefeld aus das Städtchen Enger mit dem Grabmal des Sachsenherzogs Widukind, ließ dies Grabmal wieder herrichten und erbat sich eine Reliquie; zweitens besuchte er im Elsass den Odilienberg mit dem Grabmal der Heiligen Odilie und erbat sich auch dort eine Reliquie.

Mindestens diese beiden Besuche, insbesondere in ihrer Kombination, berechtigen zu der Frage: Wer war denn eigentlich dieser Widukind – jedenfalls in den Augen Karl IV.?

Und da sein Wirken in den Sachsenkriegen Ende des 8. Jahrhunderts eine außerordentliche Bedeutung für die niedersächsische (und westfälische) Landesgeschichte hat, möchte ich am 7. Juni im Rahmen eines Geselligen Nachmittags ein wenig darüber erzählen. Das Thema    versteht sich auch als eine Fortsetzung des Berichts über die Lippe-Reise von Frank und Regina Hörtreiter im letzten Herbst.

Jochen Butenholz

Himmelfahrt – Familienandacht unter freiem Himmel

auf dem Rodelberg in Grasdorf/Laatzen

Wir hoffen sehr, dass wir wieder auf dem Rodelberg in Laatzen mit den Kindern unter freiem Himmel unser Himmelfahrtsfest feiern – einige freuen sich ganz besonders auf dieses Erlebnis, das es nur einmal im Jahr gibt.

Wir treffen uns am Donnerstag, den 13. Mai, gegen 12.00 Uhr. Vermutlich werden wir noch nicht die Sonntagshandlung feiern können, aber es wird dann auf jeden Fall eine Familienandacht geben mit anschließendem Fest. Luftballons werden wir diesmal nicht steigen lassen. Alle Eltern, Kinder, Großeltern – kurz: alle, die gern dabei sein möchten, sind herzlich willkommen. Das Fest findet auch bei Regen statt! (Dann muss nur die Kleidung entsprechend passend sein.) Wer mag, kann gern etwas für ein gemeinsames anschließendes Picknick mitbringen.

Wegbeschreibung: Wenn man in südlicher Richtung auf der > Hildesheimer Straße stadtauswärts fährt, geht nicht weit hinter dem „aquaLaatzium“ rechts eine kleine Straße ab, der > Peterskamp. Dort fährt man ein kurzes Stück, so weit man darf, und parkt dort das Auto. Geradeaus geht es weiter in den Peterskamp hinein, vorbei am Sportplatz des VfL Grasdorf e.V., bis rechts der > Quetzenbleek abgeht.

Dann steht man vor dem so genannten Rodelberg, einer schönen kleinen Erhebung, umgeben von schützenden Büschen und Bäumen. Dort oben werden wir einen Altar errichten und alle Kinder wie gewohnt mit einer kleinen Einstimmung empfangen.

Felicia Holland • Claudio Holland • Jochen Butenholz

Pfingstfest am Pfingstmontag

Auch unser Pfingstfest ist inzwischen so beliebt, dass jedes Jahr trotz Ferien am eine schöne Schar Kinder kommt. In diesem Jahr ist am Pfingstsonntag aber ein Gemeindeforum zum Kirchenbau geplant, und das Fest soll da nicht „nebenbei“ stattfinden, sondern seinen eigenen Raum haben. Deshalb feiern wir am Pfingstmontag, den 24. Mai, im Anschluss an die Menschenweihehandlung noch eine Familienandacht, und im Anschluss daran finden wir uns um 11:45 Uhr zu diesem schlichten, schönen Fest in der Kirche ein, bei dem die Flamme vom Himmel auf die Pfingstkerze hinunter springt – wer es noch nicht kennt, wird überrascht sein…