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Karwoche - Ostern Pfingsten 2009 Gemeindebrief Editorial | Jahresversammlung | Frühjahrsputz für Kirche und Gemeindehaus | Ausstellungen im Gemeindehaus | Ruf aus dem Garten | Alltagssupervision | Die Christengemeinschaft in Kolumbien | Empathie | Pfingstgespräch | Sprachgrenzen und -brücken zwischen Christen | Viktor Frankl | Nachruf | Entscheidungen an der Todesschwelle | Neubau auf unserem Grundstück | Porto-Sparen und schneller Versand? | Tänzerinnen, Akrobaten und Jongleure | Ein Dank von Frau Bartig-Friedlein Ostern ist das Fest der Freude! Aber können wir uns überhaupt freuen, wenn wir mit einigermaßen redlichem Lebensernst Anteil nehmen an den vielfältigen Problemen unserer Zeit? In jedem Jahr werden wir durch die Passionszeit hingeführt zu dem Ostergeschehen. äußerlich sichtbar, in dem starken Kontrast, der durch den Farbwechsel am Altar von Schwarz nach Rot entsteht. Es wird deutlich: Auferstehung ist nur möglich auf dem Hintergrund von Sterben und Tod. Die Osterfreude bezieht das Grab mit ein. Vielfältig sind die Erfahrungen in den Lebensschicksalen, wie gerade die Momente in denen Schweres, Leidvolles überwunden wird, Anlass geben zu einer tiefen Freude; weil da die Nähe des Auferstandenen in besonderer Weise erfahrbar werden kann. Es hört damit ja nicht auf, dass uns die Sorgen und Nöte des Alltags weiter beschäftigen, aber in einer tieferen Schicht lebt eben auch noch etwas anderes: Das erfahrbare Wissen, dass wir in einer Welt leben, in der der Auferstandene mit uns lebt. Jedes Osterfest belebt diese Schicht und bringt sie uns wieder nahe, so dass sie Quellort wird für eine echte Lebens-Freude. So möge sich aus dieser Quelle auch immer wieder neu beleben, die Freude und Begeisterung für unser gemeinsames Wirken an den vielfältigen Zukunftsaufgaben. Es grüßt sie ganz herzlich, auch im Namen meiner Kollegen, Ihre Martina Alexi zurück zum Themenüberblick»» Samstag, 25. April 2009, von 15.00 - 18.00 Uhr Einladung zur Jahresversammlung An alle Mitglieder der Gemeinde: Im Namen des Gemeinderates laden wir Sie alle, gemäß §6 Abs.1 der Gemeindesatzung, herzlich zur Jahresversammlung der Gemeinde am Samstag, den 25. April 2009, von 15.00 - 18.00 Uhr, in den Gemeindesaal, Ellernstr. 44, ein. Wir stellen Ihnen den Jahresabschluss 2008 vor, der auch den Bericht des Rechnungsprüfers enthält. Außer den formellen Beschlüssen (Entlastung von Gemeinderat und Gemeindeverwaltung) und der üblichen Arbeit an den Zahlen des vergangenen und des laufenden Jahres wird uns auch die Verpachtung eines Teiles des Gemeindegrundstückes beschäftigen. Darüber hinaus wünschen wir uns und Ihnen wieder Zeit und Ruhe für Gespräche über alle Belange unserer Gemeinde. Ihre Fragen, die Sie uns gern schon vorab schriftlich zukommen lassen können, werden wir gern beantworten. Eine ausgiebige Pause mit Kaffee, Tee und Gebäck bietet Zeit zum Austausch miteinander. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! gez. Franziska Döll Der Haushaltsbericht für 2008 mit dem Voranschlag für 2009 wird ab Anfang April im Gemeindehaus ausliegen. Auf Anfrage senden wir Ihnen diese Unterlagen auch zu. »Das Buch Ruth« Bei der Gemeinde-Jahresversammlung wird es vielleicht gelingen, eine halbszenische Lesung des Buches Ruth mit Unterstufen-Kindern zu gestalten: mit Bildern, die im Religionsunterricht entstanden sind. Die dunkle Wärme dieses Buches hat uns ja schon in ihre Nähe gezogen, als wir im Advent drei Frauenschicksale aus Bethlehem vor Augen hatten. Frank Hörtreiter zurück zum Themenüberblick»» Samstag, 21. März 2009, ab 10.00 Uhr Frühjahrsputz für Kirche und Gemeindehaus Liebe Freunde und Mitglieder unserer Gemeinde, wie sauber wünsche ich mir unsere Kirche als würdigen Raum für die Menschenweihehandlung? Wie rein sollte unser Gemeindehaus sein, damit ich es auch Gästen noch zeigen mag? Diese Fragen wird jeder anders beantworten und wer einen geringen Anspruch daran stellt, wird sich noch lange sagen können, es besteht keine Notwendigkeit etwas zu tun. Wer mehr erwartet, wird eher zum Besen oder Staubtuch greifen und letztlich immer der sein, der alles macht, da er es schon nicht mehr erträgt, während andere vielleicht noch nichts bemerken. Wir Pfarrer meinen, es ist den Versuch wert in Gemeinschaft, ohne individuelle Beurteilung, unsere Kirche und das Gemeindehaus für das Frühjahr sauber und frisch zu machen. Dazu laden wir Sie herzlich dringend zu unserem Frühjahrsputztag am Samstag, 21. März 2009, ab 10.00 Uhr ein. Zusätzliches Putzzeug (auch Staubsauger zum absaugen von Stühlen) ist dabei willkommen. Mittags gibt es eine einfache Verköstigung und nachmittags Kaffee. Im Gemeindehaus hängt eine Liste aus, in der jeder seine Mitarbeit ankündigen kann und uns damit die Planung der Arbeit und der Mahlzeiten erleichtert. Herzlich grüßt Sie in Vorfreude auf gemeinsames tun Ihr Friedlieb Häckermann zurück zum Themenüberblick»» Ausstellungen im Gemeindehaus Seit dem 14. Februar 2009 hängen Bilder von Susanne Jannasch im Gemeindehaus. Sie ist Autodidaktin und zeigt ihre Bilder zum ersten Mal einem größeren Personenkreis. Ab 29. März 2009 bis Pfingsten können wir dann wieder Bilder von Burkhard Stephan aus Kassel betrachten. Ulrike Siebert zurück zum Themenüberblick»» Ruf aus dem Garten Wir brauchen mehr Helferinnen und Helfer für unser »Garten-Projekt«! Das Spektrum der Aufgaben ist so reichhaltig, dass für jede und jeden »Religionserneuerer« das Geeignete gefunden werden kann: - Von einer einmaligen Schnupperaktion für Neueinsteiger - über häufigere Einsätze mit zunehmender Erfahrung der Zusammenhänge in unserem Gelände - bis hin zu vertieften gartenkünstlerischen Prozessen zwischen Himmel und Erde, hier in unserer Gemeinde. Ganz konkretes Gemeinde-Bauen. Wir wünschen uns also deutlich mehr Beteiligung aus der Gemeinde als bisher. Bitte, kommen Sie einfach auf unser Koordinationsteam zu: Herr Zumbusch für die Gartengestaltung, Tel. 0511/ 73 61 89 und Ehepaar Kreutz als Organisatoren, Tel. 05102/ 22 84, eMail: kreutz.laatzen[AT]gmx.de Nächster Gartenarbeitstag: Samstag, 14. März 2009 ab 10.00 Uhr Weitere Termine werden jeweils im Eingangsbereich des Gemeindehauses ausgehängt. Herzliche Grüße, im Namen aller schon Gärtnernden, und bis bald im Gemeindegarten Elisa Veronica Stern zurück zum Themenüberblick»» Alltagssupervision Seit nahezu einem Jahr findet an jedem 1. Montag im Monat von 17.30 - 19.30 Uhr ein gemeinsamer Austausch zu Themen des Alltags statt. Für die nächsten Treffen haben wir - eine offene und wechselnde Gruppe - uns das Thema »Freundschaft« vorgenommen, z. B.: Wer sind meine Freunde? Was erwarte ich von Ihnen? Wie kann ich Freundschaften schließen? Wir laden Sie ein, mitzumachen und unsere Gespräche zu bereichern. Die nächsten Termine sind am 04. Mai und 08. Juni 2009 Herzlich grüßt Sie Christa Billib zurück zum Themenüberblick»» 23. April 2009, um 16.00 Uhr Ein Zukunftskeim - die Christengemeinschaft in Kolumbien Cali, die drittgröte Stadt Kolumbiens, in den Tropen, gerade noch auf der Nordhalbkugel Äquatornah gelegen (4ºN); die Hauptstadt des Salsa und des Zuckerrohrs. Wärme kommt einem von Mensch und Klima entgegen. Zwischen Weihnachten und Neujahr findet die "Fiesta brava - Ferua Taurina" statt - eine Mischung aus Oktoberfest, Stierkampf und Disco. Spaß ist angesagt. Und die Menschen verstehen es, sich zu vergnügen. In dieser Umgebung von Leichtigkeit und Rummel versucht die Christengemeinschaft einen Pol der Ruhe, der Besinnung zu schaffen. Seit einem Jahr ist nun unsere Kirche geweiht und hat ihre Türen geöffnet. Andreas Loos, Cali Am 23. April 2009 laden wir Sie, liebe Leser, um 16.00 Uhr ein: - zum Kaffeetrinken - und zu einem Vortrag mit Lichtbildern von Andreas Loos, Cali Bitte bringen sie Freunde und Verwandte mit. Die Einnahmen kommen der Gemeinde in Cali zu Gute. zurück zum Themenüberblick»» Empathie Woher kommt unsere Fähigkeit zum Mitgefühl? Mitgefühl ist ohne Frage eine christliche Tugend. Aber was ist das eigentlich für eine Fähigkeit, die sogenannte Empathie, die es ermöglicht, dass wir uns mitfühlend in einen anderen Menschen hineinversetzen? Vor einigen Jahren machten einige Neurophysiologen eine Entdeckung, die auf diese Frage ein ganz neues Licht wirft, und die gleichzeitig zeigt, dass der Mensch darauf hin angelegt ist, den Anderen zu verstehen. Diese Anlage ist allerdings, wie viele andere auch, so beschaffen, dass sie verkümmert, wenn sie nicht geweckt und gepflegt wird. Dieser Entdeckung und ihrer Bedeutung für unser Menschenbild wird der Beitrag am 7.Mai nachgehen. Martina Alexi zurück zum Themenüberblick»» Pfingstgespräche In diesen Pfingsttagen möchten wir die Teilnahme an den Gesprächen dadurch erleichtern, dass wir sie unmittelbar an die Menschen-weihehandlung anschließen. Der Schwerpunkt dieses Jahres: Wie kommt es, dass wir uns einander verständlich machen können? Das Sprechen geschieht nicht nur mit Worten, sondern mit Gesten, mit Taten, kurz mit Pestalozzi gesagt: mit Kopf, Herz und Hand. Und nicht nur der so vielfältig »Sprechende« bewirkt, dass eine Brücke von Mensch zu Mensch geschlagen wird, sondern eine ebenso große Leistung ist das Zuhören und Aufmerken. Beteiligen Sie sich - sowohl mit »Sprechen« wie auch mit »Hören«! Frank Hörtreiter Respekt Ich habe keinen Respekt vor dem Wort Gott. Habe großen Respekt vor dem Wort das mich erschuf damit ich Gott helfe die Welt zu erschaffen. Rose Ausländer zurück zum Themenüberblick»» Evangelischer Kirchentag Grenzen und Brücken Anlässlich des Evangelischen Kirchentages hat unsere Bremer Nachbargemeinde gebeten, dass die Schwierigkeiten und Chancen eines gemeinsamen Gespräches erwogen werden. Dass es Unterschiede im Verständnis der Bibel, der Wesenheit und Wirksamkeit Christi, und auch in der religiösen Praxis gibt, muss ja nicht trennend wirken. Aber die christlichen Konfessionen haben sich jeweils eine eigene Sprachwelt erworben, die oft nicht einmal mehr bemerkt werden und gerade deshalb dazu führen, dass man die Mitchristen so anders erlebt. Man selber fühlt sich normal, aber der andere ist so befremdlich! Aus den jahrelangen Begegnungen mit Theologen anderer Kirchen kann - glücklicherweise! - nicht nur von Barrieren, sondern auch von Chancen berichtet werden, die eigenen Denk- und Fühlgewohnheiten besser zu verstehen. Berichten Sie bitte auch von Ihren eigenen Erfahrungen! Evang. Kirchentag 20.-24. Mai 2009 in Bremen Losung: Mensch, wo bist du?1. Mose 3,9 Sprachgrenzen und -brücken zwischen Christen am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 20.00 Uhr Darauf freut sich Ihr Frank Hörtreiter zurück zum Themenüberblick»» »Von der Trotzmacht des Geistes« Viktor Frankl Dieser Beitrag, der schon für den 29. Januar 2009 geplant war und aus Krankheitsgründen leider ausfallen musste, soll nun am 28. Mai 2009 um 20.00 Uhr nachgeholt werden: Der Gemeindeabend ist dem großen jüdischen Neurologen und Psychiater Viktor Frankl gewidmet. Ein Hauptmotiv seiner Biographie ist die am selbst erfahrenen Leid gereifte »Trotzmacht des Geistes«. Schon als Kind hat er sie wie spielerisch geübt. Durch seine Erlebnisse als Häftling in mehreren Konzentrationslagern wurde sie ihm zur Überlebenskraft und zu einer Grundidee seines Lebenswerkes. Martina Alexi Lenkerbrief zurück zum Themenüberblick»» Nachruf Gerhard Winkel geb. 23. März 1926, gest. 10. Februar 2009 Im letzen Gemeindebrief stand ein Hinweis auf Gerhard Winkels Gedichtsammlung »Gotteslob und Gottesklage«, von der er einige Exemplar an unsere Gemeinde gegeben hat. Gerhard Winkel hat ja seine zuletzt demente Frau Linda geduldig jahrelang begleitet. In dieser Zeit und nach ihrem Tod (08. April 2005) entstand dieser - formal sich an Psalmen anlehnende - Zyklus. Nun ist Herr Winkel plözlich und doch von der Familie und dem Priester begleitet gestorben. Auch als Gedenkgruß an ihn und seine Frau darf vielleicht der nachfolgende Text gelten. Frank Hörtreiter Er ist im leisesten wind und weht durch büsche und bäume und verbirgt sich in ziehenden wolken und streichelt jedwedes antlitz. das er berührt ich fühle ihn wirken und habe ihn dennoch niemals gesehen er ist auch im peitschenden sturm der bäume entwurzelt und ganze städte in schutt verwandelt ich fühle sein wirken und habe ihn dennoch niemals gesehen nach welchem gesetz verteilt er glück oder unglück ich fühle sein wirken und habe ihn dennoch niemals gesehen ich will nicht mehr suchen ihn aber verehren in allem was ist selbst im unglück ist er verborgen liebe und leid sind eine einheit nur er kennt den sinn mein teil daran bleibt das feste vertrauen in ihn Gerhard Winkel, 12. November 05 zurück zum Themenüberblick»» Entscheidungen an der Todesschwelle »Es war Mord«, sagten die Bischöfe und die rechten Politiker zum Tod der 38-jährigen Koma-Patientin in Italien. »Ja, sie hat uns verlassen«, sagte der Vater. Für ihn war es eine Erlösung, denn seine Tochter hatte 17 Jahre im Wachkoma gelegen. Wachkoma bedeutet, dass der Patient zwar nicht im Dauerschlaf ist, aber nicht mehr auf Ansprache reagiert, auch nicht mit den Augen. Die künstliche Ernährung war eingestellt worden. Atmen konnte sie noch selbstständig. War es nun Mord oder Erlösung? Wer hat Recht? Was hätte die Patientin gesagt, wenn man sie hätte fragen können? Hat sie noch etwas von ihrer Umgebung wahrgenommen? ...gehört? Wäre ihr das Leben auch so noch lebenswert gewesen? Was macht oder ist das Leben wert? Wie steht es mit einer Patientenverfügung? Da kann ich ja alles reinschreiben was ich will oder nicht will. Dialyse z.B.: ja oder nein? Es gibt Fälle in denen eine Dialyse nur kurzzeitig nötig ist. Wenn ich aber nun angekreuzt habe: nein! Was dann? Und wenn ein Notfall eintritt, müssen Ärzte handeln. »Ich will erst 20 Minuten nachdem ich tot umgefallen bin, gefunden werden; dann kann ich nicht mehr reanimiert werden«, sagte mir einmal eine Intensivpflegerin. Ich selbst bin froh, dass ich noch nie für einen Menschen - oder für mich selbst - vor der Entscheidung stand: ja oder nein? Bei der heutigen High-Tech-Medizin ist enorm viel möglich; viele Leben werden gerettet, und die Menschen erleben es wie eine zweite Geburt. Ihr Leben bekommt einen neuen Sinn, und sie leisten anschließend Tätigkeiten, die sie vorher nicht übernommen hätten. Aber was hätte mein Leben für einen Sinn im Wachkoma? Worin liegt überhaupt der Sinn des Lebens? All diese von mir gestellten Fragen ließen sich vor 100 Jahren sicher leichter beantworten. »Ich kann nicht entscheiden über Leben und Tod eines Menschen!« sagte mir eine junge Ärztin und brach ihre Arzttätigkeit ab. Wie denken Sie, liebe Leserin, lieber Leser darüber? Haben Sie schon einmal eine Entscheidung treffen müssen oder wie würden Sie sie treffen? Ich bin ehrenamtlich ambulant im Hospizdienst tätig und habe schon viele Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Mich begleitet das Thema: »Leben - Sterben - Tod - und danach?« immer mehr. Vielleicht ließe sich darüber mal ins Gespräch kommen. Regina Schuchhardt zurück zum Themenüberblick»» Neubau auf unserem Grundstüück Was gibt es Neues? Das Friedrich Rittelmeyer Haus (FRH) will ein neues Pflegehaus bauen auf unserem Grundstück in der Ellernstr. 44, neben der Kirche. Seit mehreren Jahren wird an der Zukunft des FRH gearbeitet. Alle bisher geplanten Vorhaben - Umbauten im Haus Lönsstr. und Neubau eines Hauses für Betreutes Wohnen in der Ellernstr. - konnten aus verschiedenen Gründen nicht verwirklicht werden. Der entscheidende Punkt war, dass die Stadt uns die Baugenehmigung verweigert hat, weil angeblich nur eine Bebauung für Gewerbeeinrichtungen vorgesehen ist und Betreutes Wohnen ist eben keine Gewerbeeinrichtung. Jetzt haben sich alle Beteiligten entschlossen, sich sehr zielstrebig für den Neubau eines Pflegeheimes einzusetzen. Unser Wunsch soll innerlich begleitet werden durch eine gemeinsame Arbeit an der Frage: »Wie kann eine gute Arbeit an und für den Älteren Menschen geleistet werden«? Wir hoffen und wünschen sehr, dass wir äußerlich und innerlich in knapp drei Jahren eine neue gemeinsame Form gefunden haben. Für den Baukreis FRH Hans-Jürgen Rilke und Rembert Rauchbach zurück zum Themenüberblick»» Gemeindebrief und Programm: Porto-Sparen und schnellerer Versand? Liebe Empfänger der Gemeinde-Nachrichten, eine immer größere Zahl von Ihnen besitzt einen Internet-Anschluss. Unser Programm ist dort ja auch einzusehen (www.michael-kirche.de) Möchten Sie aber unsere Gemeinde-Nachrichten und auch das Programm als Email sofort erhalten? Sie nutzen damit die Schnelligkeit dieser Versandart, und gleichzeitig kann die Gemeinde neben den Kopierkosten auch das Porto sparen. Wir möchten eine Liste solcher Mailempfänger aufbauen, die einen solchen Rundversand ermöglicht. Wenn diese Liste erstellt ist, dann können wir sie später auch zum Versand aktueller Nachrichten nutzen; was früher »Extrablatt« hieß. Wenn Sie also wollen, senden Sie eine Mail an mich unter hoertreiter[AT]gmx.de dann habe ich ja Ihre Adresse automatisch in der richtigen Schreibweise zum Speichern. Herzlich Ihr Frank Hörtreiter zurück zum Themenüberblick»» Tänzerinnen, Akrobaten und Jongleure In den Sommerferien (16. Juli bis 04. August 2009) gibt es wieder ein Ferienlager in Lüsche für Kinder von 9 bis 14 Jahren. Wir werden wieder den »Zirkus Fridolin« eröffnen. Hierfür gibt es ein Vortreffen des Helferteams, und darin eine Kennenlern-, Spiel- und Singstunde am Samstag, dem 06. Juni 2009, 15.00 bis 16.30 Uhr im Gemeindehaus. Auch wer nicht nach Lüsche kommt, ist zu diesem Treffen willkommen! Und wer vielleicht Helfer werden möchte, möge sich bei Hörtreiters melden. Der Prospekt aller Kinder- und Jugendferienlager liegt im Gemeindehaus aus. zurück zum Themenüberblick»» Liebe Freunde, von Herzen möchte ich Ihnen Dank sagen für den warmherzigen Abschied, der mir durch Ihre Geschenke bereitet wurde. Eine blaue Edelsteindruse auf einem kunstvoll geschnitzten Ständer, Bücher, Blumen, schöne Zeichnungen und viele liebe Karten und Briefe durfte ich zur Erinnerung mitnehmen. Mein besonderer Dank gilt den Gemeindemitgliedern, die mir mit Ihren Geldspenden einen persönlichen Wunsch erfüllen wollten. In meiner neuen Tätigkeit betreue ich ein Kleinkind. Von einem Teil des Geldgeschenkes habe ich eine Gitarre gekauft. So wird uns das Singen von Kinderliedern noch mehr Freude bereiten. Ihre Wiltrud Bartig-Friedlein zurück zum Themenüberblick»» Startseite | Kontakt | Impressum | Links | Literatur | Hildesheim | Benefeld |
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