Johanni - Sommer 2010

Gemeindebrief

Editorial | Osterspiel | Jahresversammlung | Schritte zur Todesschwelle und darüber hinaus | Das kleine Johannifest | Licht-begegnungen | Das Harfenduo | Spätsommerfreuden | Denken und Religion | Ora et labora Herbst 2010 | Clowns, Akrobaten und gemütliche Tiere | Romeo und Julia in Lüsche | Konfirmanden 2012 | »Eliant« in der Zielgeraden

Editorial

Liebe Gemeinde,
Angesichts der Erdbeben, die unseren Planeten in diesem Jahr bereits verheerend erschüttert haben, hätten die Menschen vor 1000 Jahren wohl gesagt: »Die Götter zürnen mit uns Menschen; wir müssen sie wieder gnädig stimmen!« Heute wissen wir: Es sind die tektonischen Verschiebungen der Kontinentalplatten der Erdkruste, die dies mit sich bringen.

Natürliche Begleitumstände unseres Lebens auf der Erde. Auch ein Vulkanausbruch gehört zu diesen Naturerscheinungen und betrifft meistens nur die unmittelbaren Anwohner. Wenn er, wie in diesem Jahr, mit seiner Asche große Teile des internationalen Flugbetriebes lahm legt, trifft es schon eher unseren sozialen »Lebensnerv«.

Wenn aus einer abgerissenen Bohrleitung in 1500 Meter Tiefe 9 Liter Erdöl pro Sekunde in den Golf von Mexiko strömen, dann sind das in einer Minute 540 Liter, in einer Stunde 32.400 Liter und an einem Tag 777.600 Liter. Dieses Ereignis ist von Menschenhand verursacht und wird nun auch zu einem »Naturereignis«, das wohl weit mehr Menschen betreffen wird, als nur die Fischer und Küstenbewohner, deren Lebensraum und Existenzgrundlage gefährdet sind.

Auch eine Antwort auf die Frage, wer die Kosten zu übernehmen hat, bringt das Geschehene nicht wieder in Ordnung. Wie viele Jahrzehnte wird es nach den »Aufräumarbeiten« dauern, bis die Natur sich regeneriert hat? Dürfen wir überhaupt so mit der Erde umgehen? Fragen über Fragen, denen wir nicht ausweichen können. Und was soll daneben noch die Religion, die daran doch auch nichts ändern kann, nicht einmal an dem Verantwortungsbewusstsein der Menschen?

Unsere Vorfahren hatten zumindest ein ahnendes Bewusstsein davon, dass allem materiellen Geschehen auf der Erde ein Geistiges innewohnt. Demgemäß suchten sie immer wieder den Einklang mit Natur und Geist. Wir müssen uns ein erkennendes Bewusstsein dieser Zusammenhänge erst neu erwerben, bevor wir die Bedeutung unseres Handelns und Denkens für die Welt verstehen werden.

Wie unvorstellbar bleiben zunächst die Auswirkungen des Öles, die nun das sensible Gleichgewicht des Lebens der Meere und der Küste in Unordnung bringen. Wie unvorstellbar ist für uns die heilend harmonisierende Wirkung, die mit jeder Menschenweihehandlung, die wir feiern, für die Welt geschaffen wird.

Vielleicht führt uns ein solches Geschehen vor Augen, dass nicht nur unser Leben auf der Erde, sondern auch das der Erde selbst endlich ist. Dass es nicht nur um die Pflege und den Erhalt des Vorhandenen geht, sondern um das Schaffen einer neuen Welt im Einklang mit den weisheitsvollen Kräften, die hinter der Schöpfung stehen. Johannes nennt sie in seiner Offenbarung das neue Jerusalem. Dann ist Religion nicht mehr nur eine Erbaulichkeit für die Seele, sondern ein Handeln des Menschen im Einklang mit dem Mensch gewordenen Gott, mit Christus.

Mit herzlichen Sommergrüßen


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Von Äffchen und Kätzchen und unserem Osterspiel

Als ich das Plakat für das Redentiner Osterspiel im Schaukasten aufgehängt habe, war Herr Hörtreiter auch gerade dort und meinte, sinnend auf das Bild schauend: Im Hinduismus gibt es zwei Begriffe für Gnade, die Kätzchengnade und die Äffchengnade. Ein Kätzchen wird zu seinem Wohle im Maul der Mutter getragen und kann nichts machen, sich dem nur hingeben. Das Äffchen wird bestenfalls mit einer Handgeste eingeladen sich im Fell der Mutter festzuklammern. Es muss etwas dafür tun, sicher getragen zu werden.

Auf allen Bildern von Christi Höllenfahrt, die wir bisher gesehen haben, fasst Christus die Menschen »die ihr göttliches Sein verloren hatten« schlicht am Handgelenk und führt sie. Das ist Kätzchengnade!

Wenn ich überlege, welche Gnade ich in der Christengemeinschaft (geistig und im Sozialen) fühle, dann muss ich sagen: Ich bin herzlich eingeladen, aber dranbleiben muss ich selber. Manchmal braucht das richtig Kraft.
Das ist Äffchengnade!

Und wie war das nun im Osterspiel? Christus reichte seine Hände, Adam und Eva legten ihre darauf und ließen sich führen. Das ist Äffchengnade! War dies eine (unbewusste) Anpassung des mittelalterlichen Spiels an den heutigen Zeitgeist? Ach, wie gern wäre ich mal wieder Kätzchen. ... Aber bitte nur so lange wie ich das will!
Thea Suberg


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Aktuell aus der Jahresversammlung

In der Jahresversammlung haben wir – anlässlich dessen, dass im letzten Jahre mehrmals Menschen nicht durch einen Priester der Christengemeinschaft bestattet werden konnten, die es sich selber wohl gewünscht hätten und bei denen auch die Gemeindepfarrer gern tätig geworden wären – die Abfolge der Rituale geschildert, die rund um das Sterben möglich sind. Eine Zusammenfassung davon möchte ich hier folgen lassen. Sprechen Sie gern einen der amtierenden Pfarrer an, denn individuell sind die Dinge oft sehr unterschiedlich!
Herzlich Ihr Frank Hörtreiter


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Schritte zur Todesschwelle und darüber hinaus

Wenn ein Mensch sich dem Sterben nähert, sind verständlicherweise die Angehörigen oft von den Ereignissen überrumpelt und haben es schwer, neben all den praktischen Arbeiten und Entscheidungen auch das religiöse Leben zu unterstützen. Deshalb soll hier kurz beschrieben werden, was sich ergeben kann, wenn man mit der Gemeinde gelebt hat, und nun auch die weiteren Schritte von ihr begleitet werden sollen.

Wer länger daran gehindert ist, zur Menschenweihehandlung zu kommen, kann gern den Priester bitten, das Abendmahl nach Hause oder ins Krankenhaus zu bringen. Diese Krankenkommunion kann wiederholt werden; oft geschieht sie in jeder Festeszeit (z. B. Advent, Weihnachten, Epiphanias) je einmal.

Es entlastet die Angehörigen oft, wenn ihnen klar und rechtzeitig gesagt wird: »Falls mein Sterben nahe scheint, dann soll die heilige Ölung (oder auch: letzte Ölung) geschehen.« Oft weiß man ja nicht, ob wirklich der Tod bald eintritt. Die letzte Ölung kann aber helfen, dass das höhere Wesen eines Menschen – selbst wenn er nicht mehr ansprechbar scheint – so gestärkt wird, dass er den zu ihm passenden nächsten Schritt tun kann.

Das wirkt sich manchmal so aus, dass der Mensch wieder kräftig zu sich kommt und weiterlebt, und manchmal so, dass er sich leicht von der Erde löst. Niemand kann das sicher voraussagen. Deshalb ist auch die Angst nicht nötig, dass man dem Kranken damit etwa signalisiert: »letzte Ölung bedeutet auch letztes Stündlein«. Es geht um eine Kräftigung durch den Segen Christi. Falls der Betreffende noch lange weiterlebt, kann dies Sterbesakrament erneut gespendet werden.

Ist ein Mensch gestorben, so gibt es in der Christengemeinschaft zwei Teile der Bestattung. Der erste Teil heißt auch Aussegnung. Traditionell geschah er im Sterbehause nach einer Aufbahrung von drei Tagen. Weil das dort oft nicht möglich ist, gibt es ja in vielen Gemeinden einen Aufbahrungsraum, den die Angehörigen aufsuchen können und in dem dann auch dieser erste Bestattungsteil geschehen kann.

Dann folgt als zweiter Teil – oft in einer Friedhofskapelle oder direkt am Grabe – die eigentliche Bestattung. Auch einer Feuerbestattung (Kremation) muss die Bestattung vorausgehen. Ist der Leib schon eingeäschert worden, kann kein Bestattungsritual mehr erfolgen. Das ist keine Sturheit der Christengemeinschaft, sondern unsere Rituale müssen ja »stimmen«: schon die ersten Sätze der Bestattung sprechen davon, dass wir den Leib des Verstorbenen dann erst »dem vergänglichen Wesen der Elemente« übergeben. Das sollten die Angehörigen wissen, damit der Wille des Verstorbenen nicht übergangen wird, durch die Christengemeinschaft bestattet zu werden.

Bei einer Kremation wird oft nachher noch eine Urnenbeisetzung von der Familie vollzogen. Dafür gibt es kein Ritual, und der Priester muss nicht dabei sein. Er kann aber gern gebeten werden, die Angehörigen nicht allein zu lassen; er geht dann mit zum Urnengrabe (sofern das nicht anonym gewünscht wird) und spricht ein Gebet.

An einem auf die Bestattung folgenden Samstag (das kann auch schon vor einer Urnenbeisetzung geschehen) wird von der Gemeinde die Menschenweihehandlung im Gedenken gefeiert (früher hieß sie Totenweihehandlung).

Die Angehörigen und Freunde eines Verstorbenen können natürlich auch weiterhin seiner gedenken; besonders im Opferungsteil der Menschenweihehandlung werden ja die Verstorbenen ausdrücklich einbezogen in das Geschehen.

Sehr wichtig kann es sein, dass man in seiner Brieftasche, oder sonst an einem Ort, an dem wahrscheinlich nach dem Tode nachgeschaut wird, eine Anweisung hinterlegt, die ausdrücklich erklärt: »Im Falle meines Todes soll ein Priester der Christengemeinschaft gerufen werden.« Die Gemeinde wird hierfür eigene kleine Karten drucken, die diesen Wunsch enthalten. Auch im Taschenkalender, der im Verlag Urachhaus verlegt wird, gibt es unter den persönlichen Angaben die Möglichkeit eines solchen Vermerkes.

Es ist auch hilfreich, einen Priester zu nennen, der dereinst das Sterben und die Bestattung begleiten soll; allerdings sollte dabei ein »wenn möglich« eingeflochten sein, weil ja nicht sicher ist, dass dieser Pfarrer dann wirklich erreichbar ist. Bitte verlassen Sie sich nicht auf eine Notiz innerhalb Ihres Testamentes, weil dieses ja erst länger nach dem Tode eröffnet wird! Wirksam ist es, wenn ein Schriftstück mit der Aufschrift »für den Fall meines Todes« oder »Bestattungstestament« zuhause bei den wichtigen persönlichen Urkunden (am besten bei der Geburtsurkunde) und als Kopie in der Gemeinde hinterlegt ist. Sprechen Sie gern einen der Gemeindepfarrer an!
Frank Hörtreiter


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Donnerstag, den 24. Juni um 19.00 Uhr im Kirchgarten
Das kleine Johannifest

Erinnern Sie sich? Im letzten Jahr haben wir unser Johanni-Gartenfest unter der Linde gefeiert und uns damit gleichzeitig von der Linde verabschiedet. In diesem Jahr werden wir uns wieder - wie in den Jahren davor - unter der Kastanie treffen. Lieder und Gedichte oder auch nur Klönschnack am Holzfeuer bei herrlich lauem Sommerabendwetter :) erwarten uns. Sicher findet sich wieder jemand, der ein Getränk zubereitet und - wer mag - bringt ein paar Häppchen als Abendimbiss mit. Wir freuen uns auf Sie / auf Euch am Donnerstag, den 24. Juni um 19.00 Uhr im Kirchgarten
Martina Kost, Thea Suberg und andere


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Zwei farbige Sommerabende
Licht-begegnungen

In jeder Begegnung von Licht und Dunkel entsteht Farbigkeit. Die Johannizeit schenkt uns mit dem Sonnenhöchststand die größte äußere Lichtfülle des Jahreslaufes. Wir verbringen viel Zeit außerhalb des Hauses, um uns an der Natur zu erfreuen; aber auch seelisch streben wir dem Licht und der Wärme des Sommers entgegen.

Was geschieht mit dem Licht, wenn es von uns aufgenommen wird? Wie verwandelt es sich, wenn es dem begegnet, was wir ihm entgegenbringen? An zwei Sommerabenden werden wir uns mit diesen Fragen tätig beschäftigen, so dass vielleicht etwas von dieser Verwandlung erlebbar wird. Jeweils eingeleitet durch eine kurze Betrachtung, soll mit Farbpigmenten an dem Thema gestaltend gearbeitet werden.

Dabei wird der zweite Abend zwar auf dem ersten aufbauen und Begonnenes kann fortgeführt werden, aber es ist genauso auch möglich nur an einem der beiden Abende teilzunehmen und eine Arbeit abzuschließen.
Wir freuen uns auf Sie!
Barbara Heckhausen und Martina Alexi

Das Harfenduo

Assia Cunego und Zoe Kopp spielen Werke von C. Franck,
K. Chatschaturjan, M. Ravel, A. Scarlatti u. a.
am Donnerstag, dem 02. September 2010 um 20.00 Uhr


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12. September 2010
Spätsommerfreuden

Das klingt nach Spiel und Spaß, nach entsprechenden Liedern, nach reifen Feld- und Gartenfrüchten... vielleicht nach kulinarischen Freuden? ...etwa Grillen? (was Herr Häckermann ja so gern macht?) Was da wohl am 12. September 2010 entstehen will??? Initiatoren aus dem Festkreis haben uns den Termin schon mal genannt, mehr wissen sie wohl auch noch nicht. Aber bis dahin ist ja auch noch viel Zeit. Bitte achten Sie nach den Sommerferien auf Plakate und Handzettel!

Frau Hörtreiter hat diesen Termin gleich aufgegriffen und lässt verkünden:
Alle Fundsachen, die in der Garderobe hängen oder in der Küche lagern, werden am 12. September versteigert, wenn sie bis dann nicht abgeholt wurden.
Thea Suberg


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»Die Erdennot ist viel zu brennend...«
Denken und Religion

Michael Bauer ist ein Pate der Christengemeinschaft. Er hat ihren Gründern zur Seite gestanden, als sie sich im Herbst 1922 in Breitbrunn vorbereiteten. Sein tiefgründiger Ausspruch »Die Erdennot ist viel zu brennend, als dass wir uns die Zeit nehmen dürften zu unbeherzten Wissenschaften« dient als Titel des Vortrages, den Christoph Rau (Braunschweig) am 9. September bei uns halten wird. Christoph Rau hat über »Michael Bauer, sein Leben und seine Begegnung mit Friedrich Rittelmeyer« im Verlag am Goetheanum ein wichtiges und schönes Buch geschrieben. Er ist auch der Herausgeber der fünfbändigen Michael Bauer-Werkausgabe im Verlag Urachhaus.

Übrigens: die Witwe von Otto Kofahl (ein Freund von Michael Bauer) Centa Kofahl, war damals in Breitbrunn auch zugegen. Sie hat hochbetagt in unserer Gemeinde ihr Leben abgeschlossen. Mancher ältere Freund wird sich vielleicht noch erinnern, wie sie – still von ihrem Enkel begleitet – zum Altar geleitet wurde. Als sie als neunzehnjährige Lehrerin ihren Berufsweg begann, verlangte sie von Friedrich Rittelmeyer, dass sie 1921, also noch vor Gründung der Christengemeinschaft, schon als Mitglied aufgenommen werde.

Nach diesem Abend wird – sozusagen am Geburtstag der Christengemeinschaft – ein Vortrag folgen: »Gründung der Christengemeinschaft am 16.9.1922: theologische Erkenntnis und lebendige Christustat« (Frank Hörtreiter). Die beiden Abende sollen auf die Michaelszeit vorbereiten, in der besonders die Motive des Erkenntnismutes und der inneren Vertiefung lebendig werden können.
Frank Hörtreiter


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Samstag, den 18. September
Ora et labora Herbst 2010

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass unserer Michael-Kirche, dem Gemeindehaus und dem Kirchgarten im Herbst zu frischem Glanz verholfen wird. Da wollte ich doch immer schon mal mitmachen...

Für Samstag, den 18. September ist wieder ein Feier- und Arbeitstag in unserer Gemeinde geplant. Nach der Menschenweihehandlung wollen wir ab 10 Uhr gemeinsam viele Arbeiten in der Kirche, im Haus und im Garten verrichten, die außerhalb der täglichen Routine liegen. Wer Freude daran hat, einige Stunden mit anderen tüchtigen und fröhlichen Menschen zusammen zu arbeiten, merke sich bitte diesen Termin bereits jetzt vor.

Selbstverständlich wird dafür gesorgt werden, dass unsere »Mitarbeiter« nicht hungern oder dürsten müssen. Tragen Sie sich dazu bitte rechtzeitig in die ab Ende August im Gemeindehaus aushängende Liste ein. Dort können Sie auch vermerken, bei welchen Aktionen Sie bevorzugt mitarbeiten möchten. Es freut sich schon heute auf dieses gemeinschaftliche Vergnügen mit Ihnen
Rudolf Kreutz


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25. Juli um 16.00 Uhr in Lüsche
Clowns, Akrobaten und gemütliche Tiere

Liebe Freunde, für das Zirkus-Kinderferienlager laden wir Sie herzlich nach Lüsche ein zur Zirkusaufführung der Kinder am letzten Lagersonntag, dem 25. Juli um 16.00 Uhr. Der Weg nach Lüsche geht über Celle, dann B244 in Richtung Hankensbüttel. In Steinhorst bitte nach links in Richtung Räderloh und dann rechts nach Lüsche. Bitte außerhalb des Schullandheim-Geländes parken!

P.S. Sie werden vermutlich verstehen, dass die Kinder danach wieder zur Ruhe kommen müssen, deshalb können wir Sie nicht zum Abendessen einladen; aber wenigstens einen Saft oder Tee mögen Sie gern mit den Dorfnachbarn und den Eltern genießen.


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Freitag, 20. August, 19.00 Uhr
Romeo und Julia in Lüsche

Am Freitag, dem 20. August, 19.00 Uhr, öffnen wir wieder gerne für Gäste die Tore der Scheune und laden herzlich zur Aufführung ins Forsthaus von Lüsche. Dieses Jahr steht »Romeo und Julia« von William Shakespeare auf dem Programm. Was bis dahin mit den Jugendlichen in der »Kulturzeit« zustande gekommen ist, steht für uns alle noch in den Sternen. Lassen auch Sie sich mit uns überraschen! Auf ein geneigtes Publikum freut sich schon heute,
Ihre Susanne Gödecke


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Elternabend am Dienstag, dem 07. September 20.00 – 21.30 Uhr
Konfirmanden 2012

Liebe Eltern der jetzt Zwölfjährigen, im letzten Gemeindebrief hatte ich ja schon dargestellt, dass Frau Schütz, meine Frau und ich wieder nach dem – schon bewährten – Zeitmuster von sieben Wochenenden und zehn Sonntagen anstelle der wöchentlichen Stunden die Vorbereitung auf die Konfirmation gestalten möchten.

Da gibt es sicherlich manches vorzubedenken. So möchte ich Sie einladen zu einem Elternabend am Dienstag, dem 07. September 20.00 – 21.30 Uhr . Es wäre schön, wenn Sie vollzählig kommen könnten, und sich auch melden, falls Sie nicht teilnehmen können. Noch wichtiger: ich habe noch kaum Anmeldungen entgegengenommen.

Denken Sie bitte daran, Ihre Kinder zu nennen, die 2012 konfirmiert werden sollen? Ich brauche dazu auch die Adressen, Telefon, evtl. Mail und den Geburtstag der Kinder. Meldungen bitte an meine Adresse oder an die Gemeinde oder an hoertreiter[AT]gmx.de
Herzlich Ihr Frank Hörtreiter


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»Eliant« in der Zielgeraden

Die Unterschriften-Aktion aller Organisationen, die der Anthroposophie nahestehen, hat ihr Ziel (eine Million Unterschriften) fast erreicht. Es fehlen noch 75.000 Namen.

Zur Erinnerung: die Änderungen in der EU (Lissaboner Vertrag) verlagern immer mehr Entscheidungsrechte nach Brüssel. Und dort kann man nur Gehör finden, wenn man EU-weit sich auf mindestens eine Million Unterstützer berufen kann. Und wenn das klappt: dann darf man nicht mehr ignoriert werden. Da wir in einigen Ländern schon allzu sehr in die Sektenecke gestellt worden sind, wäre es hilfreich, dass wir uns auf die Grundrechte (z. B. Nicht-Diskriminierung) berufen können.

Die Unterschriftslisten liegen in unserem Gemeindebüro noch einmal aus. Weitere Informationen (und sogar die Möglichkeit einer elektronischen Unterschrift) unter www.eliant.eu
Frank Hörtreiter


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