Weihnachten 2011 –
Epiphanias – Passion 2012

Gemeindebrief

Editorial | Lebendiger Advents-kalender | Einladung zum Gebet | Jacques Lusseyran | Fanny Hensel | Fridtjof Nansen | Fest der Begegnung IV | Fest der Begegnung IV Programm | Ein Stummer wird wortgewaltig | Was kann die Christengemeinschaft für die Soziale Dreigliederung tun | Das Osterspiel kommt wieder | Predigten in der Karwoche | Ferienlager | Kinderkarawane | Musical Sommer im Oberlin-Haus | Im Zelt unter freiem Himmel | Jugend macht Theater

Editorial

Liebe Gemeinde,

manchmal gibt uns das Mikroskop ganz überraschende Einblicke. Im Gemeindehaus wird in den kommenden Wochen ein vergrößerter Querschnitt durch die Wurzel eines Rotholzbaumes aushängen, der einen Stern enthüllt.

Wohl kann der Verstand zunächst einmal damit fertig werden, dass sich ja ohnehin Wurzeln sternförmig verzweigen, und dass dies auch als Struktur irgendwo sichtbar werden muss. Aber ist das schon alles? Welche Bilder stecken in der Natur? Werden sie durch unseren Blick zur Sprache?

Diesen Stern können wir anstaunen. In der Erdentiefe ein Himmelszeichen. Es kann uns hindeuten auf den Abstieg des Christus zu uns, damit wir selber Christus in der Erde begegnen. In der Weihnachtszeit denken wir an Seine Erdenankunft.

Dies verbindet sich für viele Menschen mit dem Kinde in der Krippe. Aber auch der Stern, der uns in die Epiphaniaszeit hineinscheint, ist ja ein Bild für Christi Kommen. Um wie viel mehr, wenn wir uns deutlich machen: dieser Stern ist nicht ein bloßes Himmelszeichen, sondern ein Gruß zur Erde hin, in die Erde hinein, in unsere Herzen.

Auf eine gute Weihnachts- und Epiphaniaszeit in der Gemeinde freut sich mit Ihnen Ihr Frank Hörtreiter


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23. Dezember, 17.30 Uhr
Lebendiger Advents-kalender

Liebe Gemeinde, wir werden – wie in den letzten sechs Jahren – uns wieder als Gastgeber am 23. Dezember um 17.30 Uhr am »Lebendigen Advents-kalender« beteiligen, so wie das Rittelmeyerhaus am 12. Dezember, 17.00 Uhr.

Es versammeln sich an jedem Abend (1. - 23.12.) Menschen aus der Nachbarschaft vor einem Hause und singen Adventslieder, hören eine Geschichte und treffen einander zu einem heißen Getränk und ein bisschen Knabberei. Es sind alle Altersstufen vertreten.

Wir sind schon traditionell am letzten Tage beteiligt, weil wir da eher zu den Zurüstungen fähig sind als Privathaushalte, die so kurz vor dem Heiligen Abend knapp mit ihrer Zeit sind. Es handelt sich um eine gute halbe Stunde, in der Angehörige der evangelischen und katholischen Gemeinden und eben auch der Christengemeinschaft willkommen sind.
Herzlich Ihr Frank Hörtreiter


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Einladung zum Gebet

»Wenn Menschen, die sich mit dem festen Entschluss das Bessere zum Ziele nehmen, zu Gott beten, dann beten ungezählte Tausende von heiligen Mächten ungerufen mit ihnen.«
Origenes


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Das Königtum des Menschen I: Jacques Lusseyran

Die Biographie des französischen Widerstandkämpfers, Literatur-professors und Schriftstellers Jaques Lusseyran ist immer wieder eine große Schatzkammer, in der es viel zu entdecken gibt. So hat er unter schwierigsten Umständen und auf verschiedenen Stufen seiner Entwicklung, allen Anfechtungen zum Trotz, sich immer wieder neu ein wahres königliches Menschentum errungen. Wie sich darin gewisse Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Daseins offenbaren, wollen wir am diesem Donnerstag genauer anschauen.
Harry Lohse


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Das Königtum des Menschen II: Fanny Hensel, geb. Mendelssohn-Bartholdy

Wohl kaum eine Familie gilt so als geglücktes Beispiel für Emanzipation, Modernität und geistige Weite wie die Nachkommen des Moses Mendelssohn. Dennoch: wie der Stammvater seinen Töchtern jeweils ungefragt die Ehepartner verordnete, so ist auch in der nächsten Generation noch lange nicht alles geschafft, was die innere und äußere Freiheit des Menschen (schon gar einer Frau!) fördert.

Das „Wunderkind“ Felix war nicht der einzige geniale Enkel des großen Philosophen Moses: seine Schwester Fanny stand ihm an Begabungen kein bisschen nach. Aber selbst ihr sonst so verständnisvoller Bruder hat das Fortkommen seiner Schwester nicht unterstützt; er hatte Sorge um die Erfüllung ihrer weiblichen Aufgaben, und fürchtete sich zu blamieren, wenn ein Blaustrumpf sich öffentlich zeigt.

Fanny Mendelssohn prägte dennoch durch ihre künstlerische Unbedingtheit als Komponistin, Pianistin und Dirigentin und vor allem durch ihren eigenen Charakter ihren Bruder Felix so stark, dass es wie ein gemeinsames Schicksal wirkt, wenn Felix seiner älteren Schwester wenige Monate nach ihrem Tode nachstirbt. Vielleicht konnte in der damaligen Gesellschaft eine Frau ihr Königtum nur zeigen, wenn sie den Rahmen der von außen gegebenen Grenzen zu sich selber steht. Anmut und innere moralische Sicherheit, verbinden sich mit fast schon kompromisslosem künstlerischem Wagemut.
Regina und Frank Hörtreiter


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Das Königtum des Menschen III: Fridtjof Nansen

Dem einen ist Fridtjof Nansen als Polarforscher, dem anderen vielleicht eher als unermüdlicher Diplomat im Namen der Mensch-lichkeit in den Jahren nach dem 1. Weltkrieg bekannt. Beides ist in seiner Biographie auf das engste miteinander verknüpft. Die Erlebnisse und Erfahrungen von Kälte und Einsamkeit fand er sowohl in der Natur des ewigen Eises wie in den Gesinnungen und Herzen mächtiger Politiker und Wirtschaftsvertreter. Ohne Macht kämpfte er königlich für den »Menschen«.
Friedlieb Häckermann


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FEST DER BEGEGNUNG IV
WAS BLÜHT (UNS) AUS DER MODERNE?

Liebe Freunde, wir laden wieder herzlich ein zu einem Fest der Begegnung in unserer Gemeinde, und diesmal wird es noch etwas ausführlicher, vielleicht sogar »dichter« werden als in den letzten drei Jahren! Damit schlagen wir eine Brücke zu dem Fest FREIE MUSIK IN HANNOVER, das vor zehn Jahren, im Januar 2002, bei uns stattfand. Diesmal soll es jedoch noch mehr als damals um die Begegnung sehr unterschiedlicher künstlerischer Initiativen und Persönlichkeiten gehen, um gegenseitige Wahrnehmung auf den Ebenen der künstlerischen Praxis, des Empfindens und des Denkens.

Diese Zeit eines aktiven Miteinanders wird von der etwas herausfordernd klingenden Frage überspannt sein: Was blüht (uns) aus der Moderne? Mit anderen Worten: Was hat das 20. Jahrhundert mit uns – und aus uns – gemacht? Was kann heute aus den Ideen und Hoffnungen der Moderne erwachsen?

Ich bin glücklich, eine Reihe von Menschen zur aktiven Mitwirkung gewonnen zu haben, die sich mit ihrem Denken und Wirken ganz bewußt auf unsere gegenwärtige Kultur beziehen, Vertreter verschiedener Künste, geistiger Ansätze und Generationen, alle vereint im Bemühen um zeitgemäßes, gewissenhaftes Arbeiten.

Nicht zuletzt werden die Mitglieder der Gemeindechöre Hannover und Kassel einbezogen sein, und wir laden diesmal auch Interessierte von nah und fern ein, bei der Chorarbeit während des Festes mitzuwirken!* Indem der erweiterte Chor zum Kultus singt, wird auch deutlich, daß es nicht nur um ein Kunstfest im engeren Sinne geht: Die Christengemeinschaft hat sehr viel mit den Idealen der Moderne zu tun, und für manchen Teilnehmer ist das Fest vielleicht auch eine erste nähere Begegnung mit unserer Bewegung.

Wir alle können, indem wir ein solches Fest der Aufmerksamkeit und Aktualität miteinander gestalten, uns gegenseitig vielleicht ermuntern und bestärken in dem Teil unseres Wesens, der auf individuelle Weise immer von neuem schöpferisch werden möchte, anstatt in Bequemlichkeit und Resignation zu versinken!
Auf intensive Begegnungen freut sich
Ihr Thomas Reuter

* Sie können im erweiterten Gemeindechor mitsingen (General-probe, kultischer Abschluß und Weihehandlung), wenn Sie sich darauf vorbereiten und sich dafür die Noten zuschicken lassen. Rufen Sie mich an unter 0511-8564727 oder schreiben Sie mir unter sogarthomas[AT]nuart.org . Bitte beachten Sie auch den Flyer, der in der Gemeinde ausliegt.


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FEST DER BEGEGNUNG IV
WAS BLÜHT (UNS) AUS DER MODERNE?
Das Programm

Freitag, 20. Januar 2012
19.30 Uhr Soiree
Lesung aus OSWALD von Friedel Waal,
Bilder Angelika Remlinger, Wolfgang Voigt,
Musik MontaX ImproKs, Sarah Anders' MundArt,
Tanz Ulrike Wallis
Gespräch »Wege aus der Selbstbefangenheit«

Samstag, 21. Januar 2012
10.00 bis 13.00 Uhr Begegnungen I
»Was ist los? War die Moderne umsonst?« Th. Reuter
»Kernpunkte der künstlerischen Frage am Beispiel der Musik« Vortrag Lothar Reubke
»Wie erlangt man Erkenntnis des Neuen im Alten?« Darstellung mit Klangbeispielen Siegfried Thiele
»Sehen und schweigen. Tönen?«
Bilder Gabriele Block, Hans-Wolfgang Roth;
Übung Th.Reuter
Gemeinsame Klangaktion Knut Johannes Rennert

14.45 Uhr Kaffee, Tafelmusik
mit Johanna und Marie Semmler, Juliane Häckermann,
Michael Nedbal, Ruth Neues-Hildebrandt u.a.

15.45 bis 18.30 Uhr Begegnungen II
»Häßlich – oh wie schön!«Knut Johannes Rennert
„Aktive Annäherungsversuche“
Bilder Simone Zeidler, Bernward Gruner;
Übung Hans-Wolfgang Roth
Exploration. PLASMA 8: Andreas Krennerich, Th.Reuter
»Aktualität und Kunst heute«
Gespräch mit Hans-Wolfgang Roth

19.30 Uhr Öffentliche Generalprobe: Chormusik zum Kultus
Gemeindechöre Hannover und Kassel – mit Gästen!
Einsingen Angelika Remlinger
Komposition und Leitung Thomas Reuter

Kultischer Abendabschluß mit Chormusik

Sonntag, 22. Januar 2012

08.55 Uhr Chor-Kurzprobe
10.00 Uhr Die Menschenweihehandlung mit Chormusik

11.15 Uhr bis 12.30 Uhr Matinee: Vernissage Angelika Remlinger
Zweckfreie Handlung Hans-Wolfgang Roth,
Konstellative Musik Gerd Vierkötter, A. Krennerich,
Knut J. Rennert, A. Remlinger, Th. Reuter
Stilles Anschauen. Freie Wortmeldungen


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06. Februar 2012
Ein Stummer wird wortgewaltig

Ein Junge – scheinbar ohne Geschwister – wächst bei seinen liebevollen Eltern auf: der Vater hält die Fühlung mit der Außenwelt, die Mutter ist vollkommen wortlos. Auch der Junge bleibt stumm – noch über seinen ersten Schultag hinaus. Als der Vater seine Not erlebt, zieht er mit ihm aufs Land und lehrt ihn intuitiv die Dinge erst zu zeichnen, dann schriftlich zu benennen und danach sogar auszu-sprechen. Wie diese Geschichte – deren Autor hier absichtlich Geheimnis bleibt – weitergeht: das hören Sie beim geselligen Nachmittag am 6. Februar.
Regina und Frank Hörtreiter


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»Was kann die Christengemeinschaft für die Soziale Dreigliederung tun?«

Aus dem Wirken der Christengemeinschaft ergibt sich eine unmittelbare Nähe zu der von Rudolf Steiner dargestellten Sozialen Dreigliederung. Aus ihren Ideen lässt sich ein Zusammenleben in einer modernen Gesellschaft entwickeln, das in vollem Einklang mit den Werten des Christentums steht. So wollen wir an diesem Donnerstag einmal mehr versuchen, die Soziale Dreigliederung in ihren Ansätzen zu verstehen und darauf schauen, wie unser Beitrag zu ihrer Umsetzung aussehen kann.
Harry Lohse


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Das Osterspiel kommt wieder

Wie in den letzten Jahren soll das Redentiner Osterspiel wieder am Samstag vor dem Palmsonntag (31. März) aufgeführt werden. Mancher glaubt ja, das originale alte Niederdeutsch sei schwer zu verstehen; deshalb ist es sicherlich hilfreich, immer wieder Bilder dieses Stückes im Gespräch zu bewegen. In diesem Jahr werden Frau Töllner und ich u.a. anhand des Giotto-Gemäldes »Christus vor Kaiphas« Bildbetrachtungen versuchen.

Bringen Sie gern zum Donnerstag, dem 1. März auch Kinder mit, z.B. Teufelchen, die ja in diesem Spiel sehr willkommen wird. Es soll nämlich im ersten Teil des Abends ganz einfach erzählt werden, was sich in diesem alten Spiel über die Höllenfahrt und Auferstehung und über die Wachen und Erzengel findet. Ihre Kinder können gern auch nur zur ersten Hälfte des Abends kommen. Wenn sie daraus Lust gewinnen (ca. 8 bis 12 Jahre), auf der Bühne die Hölle ein bisschen vergnüglich zu machen: bitte Meldung an Ihren
Frank Hörtreiter


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Predigten in der Karwoche

Wir werden wieder im Austausch mit den Pfarrern in Göttingen und Braunschweig (Sabine-Johanna Krüger und Claudio Holland) die Abendpredigten gestalten. »Das Herz« als Wort erklingt im Umkreis der Karwochen-Ereignisse gewichtig und zugleich widersprüchlich. Mit dem Herzen ist unsere eigene Mitte angesprochen, in der die Sehnsucht, das Entbehren und Streben fühlbar werden und zu religiösem Tun führen.
Frank Hörtreiter


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Ferienlager

Die Prospekte für die Kinder- und Jugendferienlager liegen im Gemeindehaus aus, wenn Sie diesen Gemeindebrief in Händen halten. Sie finden da eine Fülle von Möglichkeiten. Hier sei auf die beiden Ferienlager hingewiesen, die von „unseren“ Mitarbeitern gestaltet werden. Rückfragen sind willkommen!


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26. Juli bis 14. Juli 2012
Kinderkarawane

Einige schöne Sommer lang gab es in Lüsche ein Zirkus-Ferienlager. Davon müssen wir erst einmal Abschied nehmen, weil unsere Manegen-Direktorin andere Ferien hat als Hörtreiters. Aber es wird wieder vieles geben, was die Kinderferienlager schön macht: Spielen, in der Lachte ein Schlammbad nehmen, Singen, Erzählen, Volkstanz, Musizieren und auch die Sonntagshandlung für die Kinder.

„Kinderkarawane“ – dieser Name ist den Kindern im letzten Sommer eingefallen, weil wir im Grunde miteinander in Bewegung sind. Auf dem Wege zu neuen Freunden, Ausflügen, kleinen Theater-aufführungen, Hütten im Wald.

Wir leben in einem ehemaligen Forsthaus mit ausgebauter Scheune, großer Wiese und Bastelschuppen, Kamin- und Tagesraum, Feuerplatz unter Eichen. Der kleine Ort liegt zwischen sandigen Wäldern, und wer dem Flüsschen Lachte folgt, kommt durch Auenwälder zu einem Schwimmbad, das vom Flusswasser immer frisch durchflossen wird.

Wenn Ihrs habt, bringt wieder Einräder mit, alles, was man für Bewegung und Theater brauchen kann. Auch Musikinstrumente und Bälle sind willkommen!
Regina und Frank Hörtreiter


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Vom 31. Juli – 14. August 2012
Musical Sommer »Hello Dolly« im Oberlin-Haus in den Vogesen

In »Hello Dolly« wird ein raubeiniger Geschäftsmann handzahm und entdeckt seine romantische Ader; zwei „Dorftrottel“ bekommen beigebracht, wie man sich in der Großstadt verhält, und sie verlieben sich Hals über Kopf; die Liebessehnsucht einer attraktiven Geschäftsfrau wiederum bleibt unerfüllt und Dolly, die als clevere Heiratsvermittlerin gewohnt ist, alle Fäden souverän in der Hand zu halten, wird von ihren eigenen Gefühlen übermannt, was doch eigentlich schlecht für das Geschäft ist. Schließlich kommt es zu einem atemberaubenden Finale in einem noblen Restaurant, in dem Dolly in ihren besseren Zeiten viel verkehrte und wo jetzt alle mit ihr bekannt gewordenen Personen so aufeinander treffen, dass ein happy end fast ausgeschlossen scheint

Diese turbulente Geschichte, in der am Ende keiner mehr so ist, wie er am Anfang war, wollen wir in humorvollen, dramatischen und romantischen Szenen auf die Bühne bringen. Garniert mit temporeichen Tänzen, schönen Liedern und natürlich Life-Musik. Krönender Abschluss unserer Freizeit werden dann zwei öffentliche Aufführungen sein. Außerdem bleibt noch Zeit für Ausflüge zu den nahe gelegenen Bergseen oder geheimnisvollen Orten, romantische Abende am Lager- oder Kaminfeuer, Sport und Spiel.

Wenn Du also gerne Theater spielst, singst oder tanzst, oder in der Band mit unverstärkten Instrumenten die Musik dazu machen willst und außerdem auf 1000 m Höhe in idyllischer Landschaft dich im gemeinsamen Gebet auf wesentliche Dinge besinnen willst und dabei viele neue Leute in Deinem Alter kennen lernen möchtest, warte nicht lange und melde Dich an.

Nähere Auskünfte bei:
Harry Lohse, Pfarrer in Hannover
Tel.: 0511/ 898 42 17
E-Mail: harrylohse8[AT]aol.com


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Im Zelt unter freiem Himmel

In diesen Tagen besuchte ich mehrfach einen führenden Zelt-Hersteller, der ausgerechnet in Hannover sitzt. Bei dem großen Rundzelt unseres »Verbandes der Sozialwerke«, das im Sommer für die großen Kinderferienlager als Kirche, Versammlungsraum und Theater dient, hatten sich im Laufe der Jahre mehrere Sturmschäden eingestellt.

Das große Runddach muss repariert werden (das übernimmt der Schadensverursacher), aber das Sakristeizelt und die anderen Schäden werden wir aus den Kassen der Ferienlager bezahlen müssen.

Nun sind diese Ferienlager ja – auch bei dem ehrenamtlichen Einsatz der Helfer – nicht kostendeckend zu betreiben, und so möchte ich auf diese Spendenmöglichkeit zu Gunsten neuer Zelte hinweisen (gern über das Gemeindekonto unter dem Stichwort »Zelt«). Ich erzähle gern auch noch mehr davon, selbst wenn meine Frau und ich in Lüsche ein Ferienlager unter festem Dach leiten.
Herzlich Ihr Frank Hörtreiter


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Jugend macht Theater!

Liebe Jugendliche in und um Hannover! Sicherlich macht Ihr auch ab und zu gerne »Theater«?! Wenn Ihr das nun auf die Bühne bringt, haben nicht nur Eure Freunde, Eltern und Lehrer etwas davon, sondern Ihr könnt viel mehr Menschen mit Eurem »Theater« erreichen. Um dies in die Tat umzusetzen, schlage ich ein erstes konspiratives Treffen aller »Theaterbegeisterten« am Freitag, 13.01.2012 um 17 Uhr in der Ellernstraße 44 in Hannover vor. In Vorfreude auf Euer zahlreiches Kommen grüßt herzlich Harry Lohse

Rückfragen gerne per E-Mail an:
harrylohse8[AT]aol.com oder Telefon: 0511/ 898 42 17


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